Ihr Partner für Lerncoaching, Legasthenie - und Dyskalkulietraining sowie Nachhilfe


LEGASTHENIETRAINING UND DYSKALKULIETRAINING IST KEINE NACHHILFE!!

Meine Leistungen:

bei Legasthenie/Dyskalkulie:

AFS-Testverfahren zur Feststellung einer evtl. vorliegenden             Dyskalkulie

AFS-Testverfahren zur Feststellung einer evtl. vorliegenden  Legasthenie oder LRS

Schriftprobenauswertung ihrer Kinder um optimale  Tainingseinheiten zu gestalten

auf Wunsch: Ausstellung eines Gutachtens auf pädagogisch/ didaktischer Ebene

vierteljährliches Feedback zum aktuellen Stand ihres Kindes

Elterngespräche 

 - Einzeltrainig

-  Hilfestellung bei Lehrergesprächen

-  Hilfestellung bei den Hausaufgaben

-  Training von Vorschulkindern in den Sinneswahrnehmungen (als  Vorbereitung auf die Schule)

  • erstellen eines individuellenTrainingsplans


Nachhilfe 


- Nachhilfe in den Fächern Deutsch und Mathe

- Auf Anfrage auch Englisch

- ONLINE-SKYPE Nachhilfe :

 Vorteile: Sie haben keinen Anfahrtsweg, keine Wartezeiten und es können jederzeit versäumte Stunden einfach nachgeholt werden. Zusatzstunden lassen sich leichter einbauen und die Zeiteinteilung der Eltern oder Großeltern wird nicht beeinträchtigt, da Fahrdienste und Wartezeiten ausfallen.

Sollten Sie Interesse haben, sprechen sie mich bitte an!


bei LRS:

  • Hausaufgabenpläne
  • Rechtschreibtraining und Grammatiktraining
  • Lesetraining
  • gezielte, effektive Übungen auf die Bedürfnisses des Schülers  abgestimmt 


BEI ALLEN ÜBUNGEN, OB BEI LEGASTHENIE /DYSKALKULIE ODER LRS IST ES UNUMGÄNGLICH ZUHAUSE ÜBUNGEN ZU MACHEN. BITTE SEIEN SIE SICH DER WICHTIGKEIT DES ÜBENS ZUR FESTIGUNG BEWUSST.


Die Methode

Mit meinen Schülern arbeite ich nach der AFS-Methode.

A steht hier für Attention  = Aufmerksamkeit

F steht hier für Function   = Funktion

S steht hier für Symptom = Symptom


Aufmerksamkeitstraining

Funktionstraining

Symptomtraining

Die Testung

DER AFS-TEST:

Dieses pädagogische Testverfahren wurde im DRC Forschungszentrum, im Dyslexia Research Center USA, unter Mitwirkung von Frau Dr. Astrid Kopp-Duller entwickelt.
Der Dyslexia-Screeningtest ist ein pädagogisches Verfahren.
Es greift nicht in medizinische oder psychologische Bereiche ein.

Dieses Verfahren trifft grundsätzlich KEINE AUSSAGEN über etwaige medizinische oder psychologische Probleme, intellektuelles Leistungsniveau, Entwicklungsverzögerungen, psychosomatische oder psychopathologische Probleme, Probleme der Grob- und Feinmotorik, Sprech- und Sprachprobleme sowie physische Hör- oder Sehprobleme des Testkandidaten!

(AFS-Test Handbuch © 2018 DRC AG)

 

Internationale Einteilung der Sinneswahrnehmungen:

OD - OPTISCHE DIFFERENZIERUNG – herauserkennen, unterscheiden 

OG - OPTISCHES GEDÄCHTNIS – Gesehenes merken

OS - OPTISCHE SERIALITÄT – optische Serien

AD - AKUSTISCHE DIFFERENZIERUNG – heraushören, unterscheiden 

AG - AKUSTISCHES GEDÄCHTNIS – Gehörtes merken

AS - AKUSTISCHE SERIALITÄT – akustische Serien

RO - RAUMORIENTIERUNG – Raum- und Zeitwahrnehmung 

KS - KÖRPERSCHEMA – Körperwahrnehmung, -bewusstsein


Diese Teilleistungsbereiche werden mit dem AFS-Test getestet und ausgewertet. Anhand dieser Auswertung und der Auswertung der Schriftproben ihres Kindes wird ein individueller Trainingsplan entworfen.

Getestet werden drei Bereiche: 

die Aufmerksamkeit, die Basissinneswahrnehmungsleistungen, die für ein erfolgreiches Schreiben-, Lesen- und Rechnenlernen notwendig sind, und es werden die Bereiche festgestellt, die den Betroffenen besondere Schwierigkeiten beim Schreiben, Lesen oder Rechnen bereiten.
Nach dem Testergebnis kann eine individuelle, auf die Probleme des Betroffenen abgestimmte detailreiche Trainingsplanung erfolgen


Das Verfahren wird als eine umfassende Methode bezeichnet, weil in allen Bereichen, in denen legasthene und dyskalkule Menschen Schwierigkeiten haben, eine gezielte, individuelle Förderung erfolgt.

Die AFS-Methode legt auch einen Schwerpunkt auf das multisensorische Lernen, das Lernen mit allen Sinnen. Das Training nach der AFS-Methode enthält drei Schwerpunkte, auf die sich die Fördermaßnahmen beziehen:

 

1. In der Verbesserung der Aufmerksamkeit beim Schreiben, Lesen und Rechnen liegt ein wesentlicher Schwerpunkt der Förderung. Legasthene sowie dyskalkule Menschen haben Probleme, die Aufmerksamkeit gezielt auf Buchstaben und Zahlen zu lenken und dort zu halten. Dieser Umstand spielt also eine wesentliche Rolle dabei, dass der Schreib-, Lese- oder Rechenerlernprozess nicht problemlos vonstatten geht. Die Aufmerksamkeitsfokussierung bei der Schreib-, Lese- oder Rechentätigkeit ist aber eine Notwendigkeit, um das Schreiben, Lesen oder Rechnen zu erlernen.

Mit der Verbesserung der Aufmerksamkeit bessert sich auch die mit einer zeitweiligen Unaufmerksamkeit beim Schreiben, Lesen und Rechnen einhergehende Unruhe, die manche Betroffenen zeigen. Die zweitweise Unaufmerksamkeit und Unruhe wird oftmals mit Krankheitsbildern wie Aufmerksamkeits- oder Konzentrationsstörungen und Hyperaktivität verwechselt, wobei aber übersehen wird, dass diese Menschen diese Symptome nur beim Schreiben, Lesen oder Rechnen aufweisen und nicht in anderen Situationen.

 

2. Die Verbesserung der Sinneswahrnehmungsleistungen ist für ein erfolgreiches Erlernen des Schreibens, Lesens und Rechnens notwendig. 

Das Funktionieren der Sinneswahrnehmungen – dies ist in der Wissenschaft schon seit mehr als einem Jahrhundert bekannt – die man für das Schreiben, Lesen und Rechnen benötigt, ist eine weitere Notwendigkeit, damit der Schreib-, Lese- und Rechenerlernprozess problemlos vonstatten geht. Ein gezieltes individuelles Training ist also auch in der Verbesserung der Sinneswahrnehmungsleistungen – besonders im optischen und im akustischen Sinneswahrnehmungsbereich inklusive der phonologischen Bewusstheit und in der Raumwahrnehmung – notwendig. Mittels bildgebender Verfahren, entwickelt von den Neurowissenschaften, wurde nachgewiesen, dass die Nutzung unterschiedlicher Sinne beim Lernen auch unterschiedliche Gehirnareale aktiviert und dass eine möglichst vielseitige Aktivierung einzelner Bereiche dazu beiträgt, Informationen besser zu speichern und sich wieder daran zu erinnern. Der Lerneffekt ist also besser, wenn die Sinne geschärft eingesetzt werden.


3. Die Verbesserung der Schreib-, Lese- und Rechenleistungen, also die Verbesserung auf der Symptomebene, ist ein weiterer unerlässlicher Schwerpunkt der Förderung. Ein Gesamterfolg kann nur erzielt werden, wenn dem Training an der Symptomatik, also im Schreib-, Lese- oder Rechenbereich selbst, eine ausreichende Bedeutung beigemessen wird. Dabei ist darauf zu achten, auf die jeweiligen Bedürfnisse der Betroffenen Rücksicht zu nehmen. Ein gezieltes und individuelles Training muss also auch in diesem Bereich erfolgen.


Offene Methode
Das Konzept der AFS-Methode beinhaltet, dass einerseits die Bereiche der Förderung wie beschrieben vorgegeben sind, andererseits trotzdem eine völlige Offenheit gegenüber anderen bewährten Ansätzen, die Menschen mit Schreib-, Lese- oder Rechenproblemen helfen, besteht. So kann die AFS-Methode durch eine Vielzahl anderweitig für legasthene oder dyskalkule Menschen entwickelter und erprobter Methoden angereichert werden. Jeder sinnvolle Ansatz, der zur Verbesserung einer der drei Teilbereiche führt, kann integriert werden.


Quelle: www.afs-methode.com